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WIMO Computer AG / Büro Plus NexT
 

TIPS & TRICKS

List & Label Menü:
1. List & Label (Diverse Fragen)
2. Konditionierte Rabatt-Darstellung
3. Problemlösung: BPX-AUFTRAG L&L6.0
4. TIPS & TRICKS BPX-AUFTRAG Zahlungsbedingungen mit vorberechnetem Zahldatum
5. Mahnung mit Einzahlungsschein
6. Seitennummerierung
7. Konditionierte Rabatt-Darstellung im Vorgang
8. Warum gibt die Variable Adr.Re.PLZInfo nicht wie angegeben das Land & PLZ aus?
9. BPX-Auftrag Tabellenkopf! Rabattbezeichnung Unterdrückung
10. Wie muß das Datum formatiert werden, um es in Verbindung mit einem Text auszugeben?
11. Sprachkode-Steuerung der Tabellen-Mengeneinheiten / Formular für Sammelrechnung
12. Floskeltexte-Darstellung
13. Formatierung Positionsnummer im Vorgang
14. BPX - Druckbezeichnungen KOPIE auf Ausdrucke
15. Automatische Benutzer-Emailadresse abgeleitet von InfoBlt-Eingabe
16. Positionsdarstellung
17. Dokumentation für Anzeige der letzten Vorgänge
18. NULL-Darstellung im Formularausdruck
19. FAQ: BPX-Formularkonvertierung von List & Label 6.0 auf 9.0
20. Chartobjekte in List&Label9 - Büro Plus NexT Plus Pack
21. Darstellung des vorgängigen Vorganges mit Datum
22. Datums-Regel in Vorgängen
23. Ausdruck der Druckwährung auf Formular
24. Wie kann man automatische BPX-Textausgaben umbenennen in Abhängigkeit vom Sprachkode ?
25. Unterdrückung des falschen Lieferdatums bei Leereingabe in der Tabellenpositionszeile
26. Wie berechnet man einen Wert in Prozent?
27. FAQ: BWA Liquiditätsanalyse
28. FAQ: Seriennummerdarstellung im Lieferschein
29. FAQ: Problem beim Multiplizieren einer External$(....) - Funktion
30. FAQ: MAPI-Fehler bei Win3000 Server

1. BüroPlus List & Label

1. Warum gibt die Variable Adr.Re.PLZInfo nicht wie angegeben das Land & PLZ aus?
Diese Variable wird nur komplett gefüllt, wenn das Land ungleich dem Mandantenland ist. (z. B.: Das Mandantenland ist Deutschland, das Land der Adresswährung für den ein Vorgang erzeugt werden soll ist Schweiz)

2. Wie kann die Vorgangsnummer eines vorangegangenen Vorgangs ausgewiesen werden?
Um in einem Vorgang die Vorgangsnummer eines vorhergehenden Vorgangs auszuweisen, z. B. soll auf einer Rechnung die Lieferscheinnummer mit ausgedruckt werden, muss folgender Ausdruck im Layout eingefügt werden: External$("LetzteBelegNr(VorgArtNr)") Innerhalb dieser Funktion muss der Ausdruck VorgArtNr durch die interne Vorgangsnummer des Vorgangs, dessen Vorgangsnummer ausgewiesen werden soll, ersetzt werden. Sie finden diese in-terne Vorgangsnummer unter Bearbeiten - Parameter - Vorgang - Arten. Um z. B. auf einer Rech-nung die Lieferscheinnummer auszuweisen, muss die Funktion folgendermaßen eingebunden wer-den, da dem Lieferschein die interne Vorgangsnummer "50" zugeordnet ist: External$("LetzteBelegNr(50)")

ACHTUNG: Diese letzte Vorgangsnummer kann nur ausgewiesen werden, wenn der Quellvorgang gewandelt worden ist.

3. Wie muß das Datum formatiert werden, um es in Verbindung mit einem Text auszugeben?
Um das Datum in Verbindung mit einem Text auszugeben, muss lediglich die folgende Funktion genutzt werden: ´Text´ + Date$(Datum,´%02d.%02m.%4y´)

4. Für welche Felder stehen im L&L direkt Barcodevariablen zur Verfügung?
Sie können den Inhalt der folgenden Fehler direkt über Barcodevariablen ausgeben:

Adressen:
- Adressnummer

Artikel:
- Artikelnummer
- Barcode

Versand:
- Paketnummer
- Adressnummer
- Belegnummer
- Absendebelegnummer

Vorgang:
- Belegnummer
- Auftragsnummer
- Adressnummer

In den Datenzeilen des Vorgangsdrucks ist zur aktuellen Position immer auch der komplette Artikelsatz verfügbar. Somit können auch dort die vorhandenen Barcodefelder des Artikelstamms ausgegeben werden.

5. Wie kann innerhalb einer Liste eine Variable als Barcode ausgegeben werden.
Um zum Beispiel innerhalb einer Artikelliste die Artikelnummer im Barcodeformat 3OF9 auszugeben muss folgende Formatierung in einer neuen Spalte genutzt werden: Barcode(Art.ArtNr,"3OF9")

Es gibt hierbei jedoch einige Besonderheiten, die zwingend beachtet werden müssen: Die Spaltenbreite muss für die komplette Darstellung des Barcode ggf. angepasst werden. Bei der Wahl des Barcode - Formates muss unbedingt der auszugebende Wert
erücksichtigt werden.

HOTLINE - Infoblatt

6. Büro Plus NexT / List & Label Einbinden eines Übertrags in der Fußzeile:

Um einen Übertrag in ein von Ihnen erzeugtes Layout einzubinden müssen Sie folgendermaßen vorgehen:

Öffnen Sie sich das betreffende Layout und dort speziell das Tabellenobjekt, welches in der Ebenendefinition „Basis“ eingefügt ist. Klicken Sie dort auf den Karteireiter „Fußzeile“. In diesem Karteireiter befinden sich zwei Programmroutinen, die für die Erzeugung eines Übertrags relevant sind:

1.) Zeilendefinitionen: Hier können Sie unterschiedliche Zeilendefinitionen der Fußzeile hinterlegen. Diese benötigen Sie um eine Fußzeile für die Summenausgabe auf der letzten Seite zu generieren und ebenso eine Fußzeile zu erzeugen, die den Übertrag auf den ersten Seiten ausgibt.

2.) Button „Darstell.-Bed.“: Dieser Button ist für die Vergabe von Darstellungsbedingungen verantwortlich. Über diesen Button können Sie definieren, wann welche Zeilendefinition dargestellt wird.

Wenn diese beiden Programmroutinen des List & Label effektiv im Zusammenspiel genutzt werden, stehen Ihnen beliebig viele Fußzeilen zur Verfügung, die Sie aufgrund der unterschiedlichsten Kriterien darstellen können. Da es für den Inhalt der von Ihnen gewünschten Fußzeile, die eine Summendarstellung erzeugen soll, keine Vorgabe gibt, gehen wir hierauf nicht näher ein. Hinter dem Button „Darstell.-Bed.“ verbirgt sich folgendes Dialogfenster, in dem Sie die Darstellungsbedingung für die ausgewählte Zeilendefinition hinterlegen können:

Um zu steuern, dass die von Ihnen ausgewählte Zeilendefinition nur auf der letzten Seite des Vorgangs erscheinen soll, muss lediglich die Funktion „LastPage()“ eingebunden werden. Diese Funktion ist dafür verantwortlich, das die Ausgabewerte der hiermit versehenen Fußzeile, nur auf der letzten Seite dargestellt werden

Um eine Zeilendefinition auf den ersten Vorgangsseiten darzustellen, muss diese Darstellungsbedingung wie folgt eingegeben werden:

Fügen Sie der Bedingung „LastPage()“ lediglich das Wort „not“ bei, was folgende Funktion ergibt:

„not LastPage()“. Hiermit legen Sie fest, dass der Wiedergabewert der mit dieser Funktion
versehenen Fußzeile immer auf den ersten Seiten erzeugt wird. Wir geben Ihnen nun ein konkretes
Beispiel, wie Ihre Fußzeilendefinitionen aufgebaut sein könnten, um auf der letzten Seite die
Vorgangssummen und auf den ersten Seiten einen Übertrag auszuweisen:

Zeilendefinition 1:
Spalte 1:
'Warenwert ' + '¶'+Cond(AktVog.GPreisM7St<> 0, 'MwSt. 7% ' + '¶')
+Cond(AktVog.GPreisM16St<> 0, 'MwSt. 16% ' + '¶') +'Rechnungsbetrag '
Spalte 2:
AktVog.Waehr + '¶'+Cond(AktVog.GPreisM7St<> 0, AktVog.Waehr + '¶')
+Cond(AktVog.GPreisM16St<> 0, AktVog.Waehr + '¶') +AktVog.Waehr
Spalte 3:
External$('AuftBetrag(AktVog.GPreisNt)') + ´¶´+Cond(AktVog.GPreisM7St<> 0,
External$('AuftBetrag(AktVog.GPreisM7St)') + '¶') +Cond(AktVog.GPreisM16St<>
0,External$('AuftBetrag(AktVog.GPreisM16St)') + '¶') +External$('AuftBetrag(AktVog.GPreisBt)')
Darstellungsbedingung:
Lastpage()

Zeilendefinition 2:
Spalte 1:
'Zwischensumme'
Spalte 2:
AktVog.Waehr
Spalte 3:
External$('AuftBetrag(VPo.SumPreis)')
Darstellungsbedingung:
not LastPage()

Aufgrund dieser beiden Zeilendefinitionen und deren Darstellungsbedingungen, wird die Vorgangssumme nur auf der letzten Vorgangsseite und die Zwischensumme auf allen vorhergehenden ausgewiesen.

Wie schon erwähnt, kann der Inhalt der Zeilendefinitionen aufgrund der Ihnen zur Verfügung stehenden Variablen und Funktionen vom obigen Beispiel völlig abweichen. Lediglich die Darstellungsbedingungen können dahingehend nicht verändert werden, damit die Darstellung auf den ersten, weiteren und der letzten Seite ordnungsgemäß erfolgt. Sie können jedoch die „LastPage()“ – Funktion mit jeder beliebigen anderen Funktion verknüpfen, um die Darstellung der aus der Fußzeile resultierenden Wiedergabewerte weiter zu beeinflussen.

2. Konditionierte Rabatt-Darstellung

1. Datenzeile: Rabattsatz unterdrücken, wenn nicht gewährt
List & Label: aufrufen via Bearbeiten
In der Tabelle unter Datenzeile - Zeilendefinition1
die folgende Formel einfügen:

Formel: Cond(VPo.RabSz=0," ", Str$( VPo.RabSz,2,2))

2. Kopfzeile: Rabatt-Überschrift unterdrücken, wenn Rabatt nicht gültig

Die Kopfzeile mit dem Text " Rab%" konditionieren:
Wenn in der Adresse ein Basisrabatt-Satz vorgegeben ist, dann die
Überschrift ausdrucken, ansonsten nichts ausdrucken:

List & Label: aufrufen via Bearbeiten
In der Tabelle unter Kopfzeile - Zeilendefinition1
die vorgängige Formel einfügen.

Formel: if(AktAdr.RabKz.and.AktVog.GRabNt>0, "Rab%", "")

3. Problemlösung: BPX-AUFTRAG L&L6.0

Problemstellung:
Einer Mahnung soll ein (angehängter) Einzahlungsschein mitgedruckt werden.

Lösung:
Entweder mittels Deckblatt ein separates Einzahlungsschein-Formular generieren oder auf dem Mahnformular unten den Einzahlungsschein einfügen.

Die Werte (Offener Mahnbetrag + Zins + Gebühr) auf dem Einzahlungsschein sollten genau auf die vorgegebenen Felder passen. Daher müssen diese Werte entsprechend formatiert werden:

FStr$( (Adr.OPo.GesOPBetBtSollLW1-
Adr.OPo.GesOPBetBtSollLW1+@summe01+@summe02)*100 ,'# # # # # & # #')

Die folgenden Summenvariablen sind bereits im Mahnungs-Original vorhanden:
@summe01:
Val(ChrSubst$(External$("Betrag(MahnStufenGebühr|Adr.OPo.WaehrISO|AktMand.LWIS O1)"),TsdSep))
@summe02:
Val(ChrSubst$(External$("Betrag(MahnStufenZinsen|
Adr.OPo.WaehrISO|AktMand.LWISO1)"),TsdSep))

Achtung:
Folgende Formel funktioniert nur bis einen Gesamtbetrag von 999.99 :

FStr$( Val( External$('Betrag(Adr.OPo.GesOPBetBtSollLW1 + @Summe02)')) *100,'# # # # # & # #')

Die Ursache hierfür ist ein interner LuL-Fehler mit Überlauf!

Da man auch, wie vorgängig aufgeführt, auf die einfachere Art zum Ziel kommen kann, ist dies keine grosse Angelegenheit. Man sollte aber wissen, dass die Funktion External$ einen begrenzten Anwendungsbereich hat!

4. Zahlungsbedingungen mit vorberechnetem Zahldatum

Lösung: Universell
Je nach Zahlungszielvorgabe in der Adresse wird das Fälligkeitsdatum errechnet:
10 / 20 / 30 / 60 Tage netto
Wenn "Nach Absprache zahlbar" steht, dann wird dieser Text ausgedruckt.
In die Fusszeile der Tabelle die Zeile mit der Variablen ZahlBed ersetzen mit:

"Besten Dank für Ihren geschätzten Auftrag."+"Zahlungskondition: "+AktVog.ZahlBed+ If(((StrPos(AktVog.ZahlBed,"Absprache"))<0),(" , fällig bis "+ Date$ (JulianToDate( (DateToJulian ( AktVog.Dat) + Val( If( ( ( StrPos (AktVog.ZahlBed, "10") ) <0), "","10") + If( ( ( StrPos (AktVog.ZahlBed, "20") ) <0), "","20")+If( ( ( StrPos (AktVog.ZahlBed, "30") ) <0), "","30") +If( ( ( StrPos (AktVog.ZahlBed, "60") ) <0), "","60")))) ,"%3d.%02m.%4y") ),"" ) +"Es gelten unsere Allgemeinen Verkaufs-"+"und Lieferbedingungen."

Beispielsausdruck: Druckdatum 16.4.2002


Damit werden immer die entsprechenden Tage automatisch zum Vorgangsdatum beim Ausdruck hinzugezählt und wie im Beispiel dargestellt. Bei abweichenden Zahlungszielen kann der String einfach entsprechend angepasst werden.

5. Mahnung mit Einzahlungsschein

Problemstellung:
Einer Mahnung soll ein (angehängter) Einzahlungsschein mitgedruckt werden.

Lösung:
Entweder mittels Deckblatt ein separates Einzahlungsschein-Formular generieren oder auf dem Mahnformular unten den Einzahlungsschein einfügen.

Die Werte (Offener Mahnbetrag + Zins + Gebühr) auf dem Einzahlungsschein sollten genau auf die vorgegebenen Felder passen. Daher müssen diese Werte entsprechend formatiert werden:

FStr$( (Adr.OPo.GesOPBetBtSollLW1+@summe01+@summe02)*100 ,'# # # # # & # #')

Achtung:
Folgende Formel funktioniert nur bis einen Gesamtbetrag von 999.99 :

FStr$( Val( External$('Betrag(Adr.OPo.GesOPBetBtSollLW1+ @Summe01 + @Summe02)')) *100,'# # # # # & # #')

Die Ursache hierfür ist ein interner LuL-Fehler mit Überlauf!

Da man auch, wie vorgängig aufgeführt, auf die einfachere Art zum Ziel kommen kann, ist dies keine grosse Angelegenheit. Man sollte aber wissen, dass die Funktion External$ einen begrenzten Anwendungsbereich hat!

6. Seitennummerierung

Problem:
Wenn es nur eine Vorgangsseite hat, darf keien Seitennummerierung erscheinen.
Wenn es mehrere Seiten hat , dann sollte die erste und alle anderen Seiten ebenfalls
Richtig nummeriert sein.

Lösung:
1. Ein Textfeld mit folgender Formel einfügen:

If(Lastpage().and.Page()=1, " ", "Seite - " + Str$(Page(),0,0) +" - ")

2. Ein Verkettung dieses Feldes mit der Tabelle durchführen:

OBJEKTE- OBJEKTLISTE

7. Konditionierte Rabatt-Darstellung im Vorgang

1. Datenzeile: Rabattsatz unterdrücken, wenn nicht gewährt
List & Label: aufrufen via Bearbeiten
In der Tabelle unter Datenzeile - Zeilendefinition1
die folgende Formel einfügen:

Formel: Cond(VPo.RabSz=0," ", Str$( VPo.RabSz,2,2))

2. Kopfzeile: Rabatt-Überschrift unterdrücken, wenn Rabatt nicht gültig

Die Kopfzeile mit dem Text " Rab%" konditionieren:
Wenn in der Adresse ein Basisrabatt-Satz vorgegeben ist, dann die
Überschrift ausdrucken, ansonsten nichts ausdrucken:

List & Label: aufrufen via Bearbeiten
In der Tabelle unter Kopfzeile - Zeilendefinition1
die vorgängige Formel einfügen.

Formel: If(AktVog.RabSz >0 , "Rab%", " ")

8. List & Label BPX Problem: Darstellung Ländername

Problem:
In der Adresse soll für das Ausland immer der volle Ländername unterhalb der Adresse stehen, ausser für die Schweiz.

Lösung:
Als Zusatzzeile in das Adressfeld eingeben:
Cond( AktAdr.Re.Land =756 ," ", External$ ( ' DBInfo ( " Laender " | AktAdr.Re.Land ) ' ) )

Pipes | und Hochkammas ´ beachten!

756 steht für den Ländercode Schweiz / CH !

9. BPX-Auftrag Tabellenkopf! Rabattbezeichnung Unterdrückung

Problem:
Eine Rechnung, bei der im Tabellenkopf R% steht, und in den Datenzeilen keine Prozente ausweist, drängt den Kunden doch zum Nachfragen, warum er keine Prozente bekommt.
Daher sollte das Layout "so schlau sein" auch die Rabattüberschrift nur zu drucken, wenn der Gesamtrabatt> 0 ist.

Lösung:
Eine der Top Funktionen von L&L ist die Darstellungsbedingung für Zeilen.

Zeilendefinition mit Rabattbedingung
Die Kopfzeile 1 wird einfach auf die Kopfzeile 2 kopiert und um die Rabattspalte ergänzt.
Das gleiche geschieht mit der Datenzeile.
Die Zeilen bekommen dann Darstellungsbedingungen.

z.B.
Zeilendefinition 1: Zeile ohne Rabattspalte :
Darstellungsbedingung:
(not VPo.IsEmpty) and (not (VPo.TitelKz .or. VPo.FloskelKz)) and AktVog.GRabNt=0

Zeilendefinition 2: Zeile mit Rabattspalte:
(Darstellungsbedingung:
(not VPo.IsEmpty) and (not (VPo.TitelKz .or. VPo.FloskelKz)) and AktVog.GRabNt<>0

10. Formulareigenheiten: GuV

Basis:
Gemäss der Kontogliederung und deren Struktur könnten bis max. 10 Ebenen vergeben werden. Im Moment sind 6 Ebenen Standard. Je Ebene gibt es eine Zeilendefinition. Nur im BWA-Formular sind prozentuale Erfolgsbudgetvergleiche standardmässig vorgegeben. Ein Formular mit Budgetvorgabe, Budgetdifferenz und – Prozentabweichung für die laufende Periode und der akkumulierten Periode ist von WIMO erhältlich.

Standarddefinitionen für das Standard-GuV-Formular:

Zeilendefinition 1:
Cond(Aktuell.SaldoBet1 >= 0, 'Jahresüberschuss', 'Jahresfehlbetrag')

Cond(Aktuell.IstSumme or not Aktuell.HatSumme,
External$('Betrag(Abs(Aktuell.SaldoBet1))') )

Darstellungsbedingung:
(Aktuell.Ebene = 1) and not Aktuell.ItemKz and ((not Ebene1.NewData) or (not Aktuell.HatSumme))


Zeilendefinition 2:
Cond(Aktuell.IstSumme,'Summe ') + Aktuell.Bez

Cond(Aktuell.IstSumme or not Aktuell.HatSumme,
External$('Betrag(Aktuell.SaldoBet1)') )

Darstellungsbedingung:
(Aktuell.Ebene = 2) and not Aktuell.ItemKz


Zeilendefinition 3:
Cond(Aktuell.IstSumme,'Summe ') + Aktuell.Bez

Cond(Aktuell.IstSumme or not Aktuell.HatSumme,
External$('Betrag(Aktuell.SaldoBet1)') )

Darstellungsbedingung:
(Aktuell.Ebene = 3) and not Aktuell.ItemKz


Zeilendefinition 4:
Aktuell.Bez

External$('Betrag(Aktuell.SaldoBet1)')

Darstellungsbedingung:
(Aktuell.Ebene = 4) and not Aktuell.ItemKz and not Aktuell.IstSumme

Zeilendefinition 5:
Aktuell.Bez

External$('Betrag(Aktuell.SaldoBet1)')

Darstellungsbedingung:
(Aktuell.Ebene = 5) and not Aktuell.ItemKz and not Aktuell.IstSumme


Zeilendefinition 6:
Aktuell.Bez

Cond(Aktuell.IstSumme or not Aktuell.HatSumme,
External$('Betrag(Aktuell.SaldoBet1)') )

Darstellungsbedingung:
Aktuell.ItemKz

11. Sprachkode-Steuerung der Tabellen-Mengeneinheiten

Problem:
Wenn Mehrsprachigkeit gefordert ist, sind auch die Mengeneinheiten entsprechend sprachlich auszugeben.
Die Mengenvorgaben können aber nicht direkt mit der Adresse unterschiedlich vorgegeben werden.

Lösung:
Man fügt eine sprachmässige Abfrage mit einer Übersetzung in der Vorgangs-Tabelle ein.

Beispiel für 3 x Sprachen: d , f , i
Die Mengeneinheit " Stk" wird automatisch der Adress-Sprachvorgabe (Text-Kennzeichen 1 – 3) angepasst:

Die Benutzervariable @User01 ist allgemein definiert mit:

@User01: If (VPo.Einh="Stk".and.AktAdr.TextKz1 , "Stk")+If (VPo.Einh="Stk".and.AktAdr.TextKz2 , "pcs")+If (VPo.Einh="Stk".and.AktAdr.TextKz3 , "pz")

und ersetzt die Mengeneinheits-Variable Vog.Einh in der Vorgangstabelle-Tabelle.

Um das Handling bei der Konfiguration zu vereinfachen, ist man auf die Methode der Benutzervariable angewiesen.

Formular für Sammelrechnung

Problem:
Standardmässig ist kein separates Formular für Sammel Rechnung (Monatsrechnung) vorgesehen.

Lösung:
Es wird als Basis das jeweilige Rechnungsformular verwendet. Dieses wird kopiert und als Sammel Rechnung benannt.

In der Erfassungsmaske erscheinen die verschiedenen Rückwerte:
Lieferschein Beleg-Nr.: nnnnnnnnnn
Im Ausdruck muss hierfür aber eine neue Zeilendefinition 4 erstellt werden.

Die ersten 3 Zeilendefinitionen sind bereits standardmässig definiert für:
Zeilendefinition 1: Artikelpositionen
Zeilendefinition 2: Titel
Zeilendefinition 3: Floskeltexte
(Hinweis: Die Zeilendefinition 3 ist ebenfalls nachzuarbeiten, ansonsten keine Floskeltexte ausgedruckt werden.)

Definitition der Zeilendefinition 4:
Annahme:
Es soll das gleiche positionsmässige Erscheinungsbild wie in der Zeilendefinition 1 ausgedruckt werden (Durchgehende Trennlinien).

Es wird das List & Label – Formular der Sammel Rechnung aufgerufen und die Tabelle angepasst:

Es wird eine neue Zeilendefinition 4 generiert:
Entweder wird die Zeilendefinition 1 als Quelle zum Kopieren benützt und dann die Spalten-Variablen mit " " ersetzt oder einfacher die Zeilendefinition 3 für die Floskelzeile.

Die einfache Formel für die Rückwert-Variable in der Tabellenspalte ist:
VPo.Bez+ " vom " + Date$(AktVog.ErstDat,'%02d.%02m.%y')
d.h. es kommt der Rückwert und das Erstelldatum zum Ausdruck

Wenn Mehrsprachigkeit gefordert ist, dann gilt:

Cond( Left$(VPo.Bez,6)="Liefer", "Bon de livraison no.: "+ Mid$(VPo.Bez,24,20))+ " du " + Date$(AktVog.ErstDat,'%02d.%02m.%y')
d.h. Der Rückwert wird abgefragt, ob er in den ersten 6 Charaktern "Liefer" enthält. Wenn ja, dann wird der gesamte Rückwerttext ersetzt durch den neuen Sprachtext, angehängt mit dem Erstelldatum.

Die Formel für die Darstellungsbedingung ist:

VPo.BezKz and (not VPo.ArtKz) and (not VPo.FloskelKz) and (not VPo.TitelKz) and (not VPo.TitelFusKz) and (not VPo.ZWSumKz) and (not VPo.FertArtKz) and (not VPo.ArtSLiPosKz)

d.h. nur das allgemeine Bezeichnungskennzeichen und nicht alle anderen Kennzeichen lautet die logische Bedingung.

Das Layout wird eingestellt auf:

In den Spalteneigenschaften stellt man den oberen und unteren Rand auf 2.5 mm:

Es wird auch kein RTF-Format verwendet, da damit ein anderer Schrifttyp (z.B. Times ) für den Rückgabetext verwendet werden kann.

Dies ist das fertige LuL-Tabellenbild.

Typischer Ausdruck:

12. Floskeltexte-Darstellung

Problem:
Standardmässig ist für den Ausdruck von Floskeltexten noch nichts vorgesehen.

Lösung:
Gundsätzliche System-Bedingungen:

Ob RTF-Format oder Std ist auf dem Formular zu bestimmen.

Bei der Vorgangsgenerierung kann sowohl die Grösse oder Fett mit Anklicken / RTF-Formatierung eingestellt werden.

Der Schrifttyp kann nicht wirksam eingestellt werden, dieser ist aus der Parameter-Grundeinstellung BEARBEITEN-PARAMETER-SONSTIGE-PARAMETER:
Vorgabeschriftarten: Artikeltexte
entsprechend vordefiniert.

Damit die Grösse variabel ist, darf hier beim DRUCK : Arial () keine Grösse vorgeben!

Die Definition der Floskeltexte (Breite im Feld, Abstände, etc.) ist in der Daten-Zeilendefinition 3 der Formulartabelle mit <<BezRTF>> einstellbar.
Wenn keine Position gewünscht wird, dann entsprechend Vog.Pos unterdrücken.
Darstellungsbedingung ist nur noch: VPo.FloskelKz

Hinweis:
Wenn ohne RTF-Formatierung (Vog.Bez) bearbeitet wird, können verschiedene Schrifttypen zwar gemischt werden, doch innerhalb des Floskeltextes ist keine individuelle Formatierung möglich. Die Bildschirmformatierung im Vorgang ist dann nicht druckwirksam.

Beispiel: mit RTF-Formatierung

Darstellungsbedingung:


Wenn die Felderbreite genau nach der Kopfzeile mit Trennlinien eingestellt wird, dann ist das Erscheinungsbild im Ausdruck, wie wenn man einen Artikel vor sich hätte, aber ohne Positionsfeldausdruck.

13. Formatierung Positionsnummer im Vorgang

Problem:
Beim Erstellen eines Vorganges ist als Default-Wert für die automatische Positionsnummerierung immer fest #P. vorgegeben.

Um den Punkt hinter dem #P zu unterbinden muss in der ersten Vorgangszeile immer der Vorgabewert #P aus der Combo-Box ausgewählt werden.

Dies ist auf die Dauer unpraktisch.

Lösung:

Da kein Einfluss auf die Positionsdarstellung des Vorganges genommen werden kann, wird der Vorgangsausdruck entsprechend geändert.

Tabellen-Zeilendefinition 1:

Alte Normal-Version:

Cond(VPo.Pos='',' ',VPo.Pos)

Neue Version:

Cond(VPo.Pos=""," ", if (Right$ ( VPo.Pos,1)="." , StrSubst$( VPo.Pos ,".") , VPo.Pos ))

Das bedeutet:
Wenn in der Positionsspalte die Positionsnummerierung an der letzten Stelle einen Punkt "." hat, wird dieser Punkt gelöscht.
Datumseingaben mit Punkten werden dagegen normal ausgedruckt.

Hinweis:
Wenn auch für die Titel und Floskeltexte der Wunsch der Unterdrückung des Punktes an der letzten Stelle gilt, dann sind die Tabellen-Zeilendefinitionen 2 & 3 ebenfalls mit dem neuen Formel-String zu versehen.

14. BPX - Druckbezeichnungen KOPIE auf Ausdrucke

List u. Label:
Cond ( Kopie =0, "Original", "Kopie Nr. - "+Str$( Val (Str$(Kopie)) ,0,0)+" -")

Resultat:
1.Druck: Original
2.Druck: KOPIE - 1 -
3.Druck: KOPIE - 2 -
etc.

15. Automatische Benutzer-Emailadresse abgeleitet von InfoBlt-Eingabe


Problem:
Es hat den Original-Benutzer.
Mittels einer InfoBlt-Eingabe kann dieser Original-Benutzer temporär ersetzt werden.
Im diesem Fall muss auch die Benutzer-Email-Angabe entsprechend automatisch aus
dem neuen Benutzer abgeleitet werden und im Vorgang aufgeführt werden.

NEU:
Eingabe: InfoBlt4: z.B. A. Müller-vop oder A.Müller-vop
z.B. A. Luna oder A. Luna
Firmen-Email: z.B. info@muster.ch
Original-Benutzer: z.B vop

"u/Sachbearbeitung:" + "÷"+ If( AktVog.IB.InfoBlt4 <>"",
AktVog.IB.InfoBlt4 ,
Left$(AktBzr.VNa,1)+". "+
AktBzr.NNa+" - "+AktBzr.KennZ )

"u/E-Mail:" + "÷" + If( AktVog.IB.InfoBlt4 <>"",
Lower$( Left$( AktVog.IB.InfoBlt4,1)+"." +
Left$( Atrim$( Mid$( AktVog.IB.InfoBlt4,2) ) ,
StrPos( Atrim$( Mid$( AktVog.IB.InfoBlt4,2) ) ,"-",1) ) ) +
Mid$(AktBzr.FirEMail,4) , AktBzr.FirEMail )

Resultat: a.müller@muster.ch

Hinweis:
Unabhängig ob zwischen dem Vornamenkürzel ein Leerschlag ist oder nicht, das Resultat ist immer gleich!

16. Positionsdarstellung

Problem:
Beim Erstellen eines Vorganges ist als Default-Wert für die automatische Positionsnummerierung immer fest #P. vorgegeben. Um den Punkt hinter dem #P zu unterbinden muss in der ersten Vorgangszeile immer der Vorgabewert #P aus der Combo-Box ausgewählt werden.
Dies ist auf die Dauer unpraktisch.

Lösung:
Da kein Einfluss auf die Positionsdarstellung des Vorganges genommen werden kann, wird der Vorgangsausdruck entsprechend geändert.

Tabellen-Zeilendefinition 1:

Alte Normal-Version:

Cond(VPo.Pos='',' ',VPo.Pos)

Neue Version:

Cond(VPo.Pos=""," ", if (Right$ ( VPo.Pos,1)="." , StrSubst$( VPo.Pos ,".") , VPo.Pos ))

Das bedeutet:
Wenn in der Positionsspalte die Positionsnummerierung an der letzten Stelle einen Punkt "." hat, wird dieser Punkt gelöscht. Datumseingaben mit Punkten werden dagegen normal ausgedruckt.

Hinweis:
Wenn auch für die Titel und Floskeltexte der Wunsch der Unterdrückung des Punktes an der letzten Stelle gilt, dann sind die Tabellen-Zeilendefinitionen 2 & 3 ebenfalls mit dem neuen Formel-String zu versehen.

17. Dokumentation für Anzeige der letzten Vorgänge

Formeln:

                                               LS                               RE1                  RE2                  GS1                 GS2

If(External$('LetzteBelegNr(50)')<>'',If(AktVArt.Nr=70 .or. AktVArt.Nr=71 .or. AktVArt.Nr=90 .or. AktVArt.Nr=91,

     If(AktVog.TextKz1,'Aus Lieferschein-Nr.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz2,'Bon de livraison no.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz3,'Bollettino÷: ') +
     If(AktVog.TextKz4,'From delivery no.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz5,'Lieferschein-Nr.÷: ')
+External$('LetzteBelegNr(50)')))  

                                               OF                              AB                   RE1                            RE2

            LS                               GS1                            GS2

If(External$('LetzteBelegNr(15)')<>'',If(AktVArt.Nr=20 .or. AktVArt.Nr=70 .or. AktVArt.Nr=71 .or. AktVArt.Nr=50 .or. AktVArt.Nr=90 .or. AktVArt.Nr=91,

     If(AktVog.TextKz1,'Aus Angebot-Nr.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz2,'Offre no.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz3,'Bollettino÷: ') +
     If(AktVog.TextKz4,'From offer no.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz5,'Angebot-Nr.÷: ')
+External$('LetzteBelegNr(15)'))) 

                                               AB                              LS                   RE1                            RE2

                        GS1                GS2

If(External$('LetzteBelegNr(20)')<>'',If(  AktVArt.Nr=50 .or. AktVArt.Nr=70 .or. AktVArt.Nr=71 .or. AktVArt.Nr=90 .or. AktVArt.Nr=91,

     If(AktVog.TextKz1,'Aus Auftragsbestätigung÷: ') +
     If(AktVog.TextKz2,'Offre no.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz3,'Bollettino÷: ') +
     If(AktVog.TextKz4,'From order confirmation÷: ') +
     If(AktVog.TextKz5,'Angebot-Nr.÷: ')
+External$('LetzteBelegNr(20)')))

                                               RE1                            GS1                GS2

If(External$('LetzteBelegNr(70)')<>'',If( AktVArt.Nr=90 .or. AktVArt.Nr=91,
     If(AktVog.TextKz1,'Aus Rechnung÷: ') +
     If(AktVog.TextKz2,'Facture no.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz3,'Fattura÷: ') +
     If(AktVog.TextKz4,'From invoice÷: ') +
     If(AktVog.TextKz5,'Aus Rechnung÷: ')
+External$('LetzteBelegNr(70)')))

                                               RE2                            RE1

If(External$('LetzteBelegNr(71)')<>'',If(AktVArt.Nr=70 ,
     If(AktVog.TextKz1,'Aus Proforma Rechnung÷: ') +
     If(AktVog.TextKz2,'Proforma no.÷: ') +
     If(AktVog.TextKz3,'Fatt. Proforma÷: ') +
     If(AktVog.TextKz4,'From proforma invoice÷: ') +
     If(AktVog.TextKz5,'Aus Proforma Rechnung÷: ')
+External$('LetzteBelegNr(71)'))) 

Ausdruck-Beispiele in den verschiedenen Formularen:

oder

oder 

 

18. NULL-Darstellung im Formularausdruck

Frage:
Warum funktioniert folgende Formel nicht für den Zeilentotalpreis:

If(Vpo.Mge<> '',External$('AuftBetrag( Val( VPo.Preis ) )') )

Der ( VPo.Preis ) ist ein String:

0.00 ......999.00
1'000.00 ...........

Ziel:
Dieser String wird in einen Wert umgewandelt , um dann nach den voreingestellten Nachkommastellen wieder als String dargestellt zu werden:
                      z.B. 1'000.00 (Mit Hochkomma als Tausendertrennzeichen!)

Problem und Ursache:
Das Hochkomma in der Ausgangsbasis (String-Format) wird als Komma erkannt!
Daher funktioniert die Formel nur bis der Basiswert 999.99 ,
ansonsten kommt immer nur 1. !!!!

Lösung:
Immer nur die numerische Variable verwenden!

z.B. If(Vpo.Mge<> '',External$('AuftBetrag( VPo.PrNt )') )
z.B. If(Vpo.Mge<> '',External$('AuftBetrag( VPo.EPrNt )') )

oder bei Rabatt-Berücksichtigung:

z.B. If(Vpo.Mge<> '',External$('AuftBetrag( VPo.PrNt - VPo.RabBetNt )'))

Die Konditionierung mit der Menge verhindert bei Floskeltexten, Titeln , nur Texte etc. die ansonsten getätigten Null-Einträge!

19. FAQ: BPX-Formularkonvertierung von List & Label 6.0 auf 9.0

Problem:
Man hat mit der Built744 das PlusPack installiert.
Anschliessend hat man der Formularsatz konvertiert mit LuL 9.0
Dann hat man erkannt, dass alle Apostrophe in den Fremdsprachen-Texte
falsch interpretiert wurden (Alle " – Zeichen wurden unisono auf das '-Zeichen
konvertiert!)

Wenn man richtigerweise die Apostrophe in die frühere Form mit doppelten Anführungszeichen wieder korrigiert, wird zwar richtig ausgedruckt, aber die Fehlermeldung (Nun falsch!) verschwindet nicht mehr.

Auch ein Update auf Built746 ändert nichts an der Siutation.

Lösung:

Nur auf Server oder lokaler Einzelplatz:
1. Den alten Formularsatz IOLayouts.OldV6 umbenennen in IOLayouts.BPD
2. Update von BPX von Built744 auf neuesten Built746
3. Nochmalige Konvertierung des Formularsets im DB-Manager auf Version 9.0

Dann ist das Problem mit Fehlermeldung behoben.

20. Chartobjekte in List&Label9 - Büro Plus NexT Plus Pack

Die nachfolgende Dokumentation bezieht sich auf die Updateversionen 742 bzw. 743 des Plus Pack. Technische Änderungen sind vorbehalten.

Der Variablentyp der Variable „Auswertungsmonat“ aus dem Bereic h der Chartfelder wurde mit dem Update 743 geändert von „String“ auf „Zahl“. Daher müssen Layouts mit Chartobjekten, die in einer Version 742 erstellt worden sind, nach dem Update auf eine Version 743 oder höher in List&Label geöffnet und nachbearbeitet werden. Dazu muss die Variable Auswertungsmonat erneut in das Layout eingebunden werden.

Chartobjekte werden von Büro Plus NexT in Listendrucken unterstützt. Sie können sowohl in Datenzeilen der Tabelle als auch außerhalb platziert werden.
Für Chartobjekte, die außerhalb der Tabelle stehen, werden die für den Tabellendruck zur Verfügung stehenden Variablen verwendet. Daher muss in den Büro Plus NexT-Eigenschaften des Layout die Option „Im Druck befindliche Chartfelder füllen“ nur dann aktiviert werden, wenn ein Chart vor der Tabelle gedruckt werden soll bzw. ein Chart vor und ein Chart hinter der Tabelle.

Um Chartobjekte in Datenzeilen innerhalb der Tabelle zu erstellen muss dagegen zwingend zuvor in den Büro Plus NexT-Eigenschaften diese Option aktiviert werden.

Zum Gestalten solcher Chartobjekte stehen ausschließlich die Chartfelder in List&Label zur
Verfügung.

Lediglich für Filterbedingungen können die üblichen Variablen verwendet werden.

Chart 1 (Tortendiagramm außerhalb der Tabelle)

Das Chartobjekt in diesem Listendruck ist in einem freien Bereich unterhalb der Tabelle eingefügt. Es ist der Ebene Basis zugewiesen. Daher wird es auf jeder Seite unterhalb der Tabelle gedruckt. Ausgewertet werden nur die auf dieser Seite in der Tabelle enthaltenen Datensätze.

Für das Chartobjekt sind die folgenden Einstellungen getroffen worden:

Diagrammart: Torte
Datenquelle: Variable Adr.AdrNr
  Die Einstellung der Datenquelle ist bei dieser Art von
Diagramm als die Größe zu verstehen, für die die Auswertung dargestellt wird.
Berechnungsart: Hier wird die Variable Adr.Ums.GesUms verwendet um die Umsätze des Kunden im Auswertungszeitraum zu
summiern.

Chart 2 (Tortendiagramm außerhalb der Tabelle)

Dieses Chartobjekt ist ebenfalls der Basis zugewiesen. Es ist jedoch mit der Option „An Ende,
größenerhaltend“ mit der Tabelle verkettet. Daher wird es nur am Ende der Tabelle gedruckt
und wertet alle in der Tabelle enthaltenen Datensätze aus. (Die Verkettung ist nicht
nur eine räumliche sondern auch eine zeitliche, so dass beim Druck des Chart alle Datensätze
zur Verfügung stehen.)

Die Einstellungen entsprechen den zuvor beschriebenen. Zusätzlich ist jedoch bei der Berechnungsart
ein Mindestanteil von 5.0% festgelegt worden. Adressen, deren Umsatz darunter
liegt werden als „Andere“ zusammengefasst. Dies ist notwendig, da die Auswertung ansonsten
je nach Datenbestand durch zu viele Kreissegmente nicht dargestellt werden kann.

Über die roten Dreiecke in der Vorschau des List&Label-Arbeitsbereichs lässt sich der Neigungs-
bzw. Drehungswinkel der Charts sehr einfach einstellen.
Klicken Sie dazu mit der linken Maustaste jeweils einmal auf eines der Dreieck-Symbole, um
eine Änderung zu erzielen.

Chart 3 (Balkendiagramm innerhalb der Datenzeilen)

Um ein Chartobjekt in eine Datenzeile einzufügen steht die folgende Schaltfläche zur Verfügung:

Über das Auswahlmenü können Sie ein Chartobjekt in die Datenzeile einbinden.

Dieses Chartobjekt ist vom Typ Balken/ gestaffelt (3D). Zur Definition eines solchen mehrdimensionalen
Diagramms werden eine Rubrikenachse (x), eine Reihenachse (y) und eine
Größenachse (z) benötigt.

Die Achsen sind in List&Label immer wie folgt angeordnet:

Die Werte werden im Chart ausgehend vom Ursprung entlang der X-Achse gefüllt. So würde
z.B. eine Darstellung des monatlichen Umsatzes am Ursprung der x-Achse mit dem Januar
beginnen. Eine Besonderheit dabei ist, dass die Werte der Y-Achse umgekehrt zum Ursprung hin aufgelistet
werden. Damit das aktuellste Jahr entsprechend am Ursprung der y-Achse dargestellt wird, ist folgende
Umrechnung notwendig: 10000-Auswertungsjahr
Das Auswertungsjahr ist die Größe, für die Werte entlang der y-Achse ausgewertet werden.
Für die Anordnung der Jahreszahlen wird jedoch die Differenz zu einem konstanten Wert
(z.B. 10000) verwendet, wodurch die Rangfolge umgekehrt wird.

Jahreszahl   Differenz zu 10000
2003   7997
2002   7998
2001   7999
usw.   usw.

Für den Koordinatentext wird die Differenz wiederum von 10000 abgezogen, um wieder die
Jahreszahl zu erhalten.

Für das Chartobjekt sind die folgenden Einstellungen getroffen worden:

Diagrammart   Balken (gestaffelt (3D))
Rubrikenachse (X)
Datenquelle
  Chart-Variable Auswertungsmonat
Entlang der x-Achse werden die an den Druck übergebenen Monatswerte ausgewertet
Reihenachse (Y)
Datenquelle
  Chartvariable Auswertungsjahr
Um eine Anordnung der Werte beginnend am Ursprung mit dem
aktuellsten Jahr zu erreichen, wurde die oben beschriebene Formel
verwendet
10000-Auswertungsjahr
Koordinatentext   cstr$(Abs (10000-LL.ChartObject.AxisCoordinate),'%.0f')
Diese Formel zur Rückrechnung ist erforderlich, um wieder die
Jahreszahl als Koordinatentext zu erhalten.
Größenachse (Z)
Berechnungsart
  Hier wird Summierung gewählt. Die Einstellung ist in diesem Beispiel
jedoch unerheblich, da die Werte nur jeweils einmal an das
Chart übergeben werden.
Datenquelle   Hier wird die Chart-Variable Ums gewählt, um die Umsätze auszuwerten.
     

In den Büro Plus NexT-Eigenschaften dieses Layout steht die „Anzahl für erweiterte Chartreihendeklarationen“
auf 1. Die Werte werden für das Chartobjekt nur einmal an den Druck
übergeben.

Download PDF-File

21. Darstellung des vorgängigen Vorganges mit Datum

Standard:
if(External$("LetzteBelegNr(50)") > "!",
"Lieferschein-Nr:÷" + External$("LetzteBelegNr(50)") + " vom " + External$('DBInfo("VorgangArchiv" | External$("LetzteBelegNr(50)") | "Dat")'), Leistungsdatum:÷"+Date$(AktVog.Dat,'%02d.%02m.%y') )

oder

BONUS Auftrag mit Plus Pack:
Für den Vorgangsbelegdruck wurde die External$ Funktion LetzteBelegNr erweitert.

Der Aufruf  
  External$("LetzteBelegNr([VorgangsArtNr]|[xxx])")
   
  gibt für [xxx] folgende Rückgabewerte:
   
AusgDat das erste Ausgabedatum (als Druck, Email oder Fax) laut
Vorgangsprotokoll
LtzAusgDat das letzte Ausgabedatum (als Druck, Email oder Fax) laut
Vorgangsprotokoll
DruckDat das erste Druckdatum laut Vorgangsprotokoll
LtzDruckDat das letzte Druckdatum laut Vorgangsprotokoll
ErstDat das Erstellungsdatum laut Vorgangsprotokoll
LtzDat das letzte Änderungsdatum laut Vorgangsprotokoll

22. Datums-Regel in Vorgängen

Standard:
Es sollte eine Regel in den Vorgängen erstellt werden, dass wenn das Datum der BvK älter ist als das heutige Datum, der Eintrag farblich anders dargestellt wird.

Lösung:

die Regel lautet:

  ToDate(Left(ToString(«Vog.Dat»),10))=GetDate()

Man achte darauf, das ''GETDATE'' das Datum des Rechners ist, auf dem der Nextdienst läuft.

23. Ausdruck der Druckwährung auf Formular

'Soweit nicht angegeben sind alle Beträge in ' + External$('FWBez(DWISO)') + ' ('+DW+').'

DW ist entweder CHF oder !

Gesteuert über LW1 oder LW2

24. Wie kann man automatische BPX-Textausgaben umbenennen in Abhängigkeit vom Sprachkode ?

Beispiel: " Zwischensumme "

Umbenennung auf französisch, wenn der Textblock 2 angehakt ist:

Lösung:

Die Zeilendefinition 1 in der LuL-Tabelle-Datenzeile ändern:

If(VPo.Bez="Zwischensumme" .and. AktVog.TextKz2, "Montant intermédiaire",VPo.Bez)

Dies funktioniert nur, wenn kein RTF-Format benötigt wird!

25. Unterdrückung des falschen Lieferdatums bei Leereingabe in der Tabellenpositionszeile

Lösung:

Unterdrückung des falschen Datums in der Positionszeile wenn:

- Titel
- Floskelartikel/Text
- Zwischensumme
- Menge kleiner oder gleich Null
- je nach Formatierung des Datums: z.B. "%x": hier "9" aus Datum 01.01.99

String:

if(VPo.TitelKz or VPo.TitelFusKz or VPo.FloskelKz or VPo.ZWSumKz or Val(VPo.Mge)<=0 , "",
if( Mid$(Date$(VPo.LiefDat ,"%x"),6,1) = "9", " ",
Date$(VPo.LiefDat ,"%x")))

oder

- bei Formatierung des Datums: z.B. "%02d.%02m.%y": hier "1" aus Datum 01.01.1898

if(VPo.TitelKz or VPo.TitelFusKz or VPo.FloskelKz or VPo.ZWSumKz or Val(VPo.Mge)<=0 , "",
if( Mid$(Date$(VPo.LiefDat ,"%02d.%02m.%y"),6,1) = "1", " ",
Date$(VPo.LiefDat ,"%02d.%02m.%y")))

26. Wie berechnet man einen Wert in Prozent?

Formel:

External$('BerechneProzSz(A - B | C)') + ' %'

Beispiel:

External$('BerechneProzSz(Kst.Ums.BudAkt-Kst.Blt.SumSaldoBet|Kst.Ums.BudAkt)') + ' %'

27. BWA Liquiditätsanalyse

Problem: BWA Liquiditätsanalyse

Zur Kontrolle der Liquidität sollte man auf der Basis der betriebswirtschaftlichen Auswertung BWA eine Liquiditätsanalyse wöchentlich erhalten:

- Gesamtliquidität 1:
Summe aller liquiden Mittel inkl. Debitoren abzüglich den kurzzeitigen Verpflichtungen.

- Liquid Current Ratio :
Verhältnis, wie oft sind die kurzzeitigen Verpflichtungen mit den liquiden Mitteln und den Debitoren abgedeckt.

- Liquid Acid Ratio:
Verhältnis, wie oft sind die kurzzeitigen Verpflichtungen nur mit den unmittelbaren liquiden Mitteln abgedeckt.


Lösung: ab BPX-FIBU Commercial 2.0 inkl. NE-1062 Zusatzvariable für Druck bzw ab BPX-FIBU Essential V.5.0

1.Schritt:
Neue BWA Kontengliederung "Wochenabschluss" erstellen:

FIBU->Parameter->Kontoplan->Kontengliederung:

ÄNDERN / NEU:

Neue Struktur erstellen: Konten zuweisen:

Übernehmen ->Abschliessen


2. Schritt: BWA Wochenabschluss Listengestaltung

FIBU -> Kontenanalyse :

WEITER -> FERTIGSTELLEN -> DRUCKEN ->BILDSCHIRM
-> Wochennummer eingeben:

Resultat des Ausdrucks:



List und Label – Tabellenanpassung:

Datenzeile 1:

neu:
Aktuell.Bez + ""+"Liquid Current Ratio: " + ""+"Liquid Acid Ratio:"

Cond(Aktuell.IstSumme or not Aktuell.HatSumme,
External$('Betrag(-Aktuell.SaldoBet1)')) + ""+

Cond(Aktuell.IstSumme or not Aktuell.HatSumme,
External$('Betrag( - (Direkt.Ergebnis.Gesamtleistung.SaldoBet1
+Direkt.Ergebnis.Liquid.SaldoBet1) /Direkt.Ergebnis.Lieferungen.SaldoBet1)')+""+

Cond(Aktuell.IstSumme or not Aktuell.HatSumme,
External$('Betrag( -Direkt.Ergebnis.Liquid.SaldoBet1 / Direkt.Ergebnis.Lieferungen.SaldoBet1 )')))

Titelblock-Ergänzung mit Wochennummer:

Die Druckvariablen können alle aus der neuen Auswahlliste entnommen werden:



Optional: NE-1062 Zusatzvariable für Druck Bestimmung:

Diese optionale Erweiterung gibt die Möglichkeit, eine Wochennummer vor dem Druck einzugeben, damit der Zeitpunkt des Drucks unabhängig vom Systemdatum genau bestimmt ist.

FIBU->Kontenanalyse-> Auswahl "Wochenabschluss" ->Weiter ->Fertigstellen

BEARBEITEN

Icon Wochen-BWA als Kopie von (BWA) unter NEU erstellen

EIGENSCHAFTEN -> ZUSATZVARIABLEN wählen



Neue Gruppe: Current Ratio erstellen

Neues Feld: Wochen-Nummer erstellen

Vorgabewerte von 1 bis 52 (Wochen-Nummer) eingben

OK, OK, Bildschirmausgabe oder Drucken zur Kontrolle

WEITER Eingabe der entsprechenden Aktuellen Wochen-Nummer

OK

Resultat: Darstellung der gewünschten Ausdruckliste.

28. FAQ: Seriennummerdarstellung im Lieferschein

Es sollte auf der Rechnung (bei Next 2.0) die Seriennummer unter dem Artikeltext anzeigen.
Bei den Lieferscheinen funktioniert das mit folgenden Variablen:

«VPo.BezRtf+if(not empty (VPo.BSNr),"¶SN: "+ VPo .BSNr)»

29. FAQ: Problem beim Multiplizieren einer External$(....) - Funktion

Wenn normal mit einem Wert diese Funktion multipliziert wird, erkennt das LuL das Hochkomma als Normalkomma!

zB: 5 x 1'000.00 = 1

Um dies zu verhindern, substituiert man das Hochkomma vor dem Multiplizieren und man gibt dann vor:

z.B.. FStr$(Lag.Mge * Val(StrSubst$( @User01,"'")) ,"-##,###,##&.##")

dabei ist @User01 die External$(............) - Funktion Resultat: Gleiche Formatierung als vorher: 5'000.00

30. FAQ: MAPI-Fehler bei Win3000 Server

Das im Small Business Server enthaltene Exchange ersetzt die System-MAPI, die in Verbindung mit Büro Plus NexT nicht benutzt werden kann und so das Programm nicht starten lässt. Das Problem ist bei microtech bekannt. Von der Hotline gibt es hierfür folgenden Tipp:

Von einer beliebigen Windows 2000 oder XP Installation eine Kopie der Datei mapi32.dll aus dem Verzeichnis % windir%\system32 ins Büro Plus NexT Installationsverzeichnis des Servers ziehen.

Büro Plus NexT prüft beim Starten zuerst im eigenen Verzeichnis nach dieser DLL. Findet es eine, nimmt es diese, ansonsten die DLL aus dem Windows-Systemordner.

Nach dem Kopieren der Datei funktioniert alles einwandfrei.

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